Mit Internet Training durch das World Wide Web surfen

Ohne Computer und Internet läuft heute nichts mehr – sei es beruflich oder privat. Dabei muss man kein aufwändiges Internet Training absolvieren, um am digitalen Zeitalter teilzuhaben.

Lang, lang ist es her, als die berufliche und private Kommunikation ausschließlich über Telefon, Briefe und Faxe erfolgte. Und man sich für Recherchen in Archive und Bibliotheken begeben musste. Dass diese Zeiten unwiederbringlich vorbei sind, zeigen die heutigen Kommunikationsformen. E-Mails haben Briefe zu einem großen Teil ersetzt, manche Menschen haben heute gar keinen Festnetzanschluss mehr, sondern sind dank Flatrate überall erreichbar – und das zu moderaten Preisen. Und wer sich zu den unterschiedlichsten Themen informieren und orientieren will, geht in die Onlineausgaben von Zeitungen und Zeitschriften, sucht seine Schnäppchen in speziellen Portalen und bucht seine Reisen immer seltener im Reisebüro, sondern ebenfalls online. Auch berufliche Themenrecherchen googelt man sich – je nach Aufwand – heute binnen weniger Minuten zusammen.

Allerdings braucht man etwas Internet Training, um ohne Frust zügig zu den gewünschten Ergebnissen zu kommen. Aber dank der Allgegenwärtigkeit des World Wide Web gibt es dafür Kurse, Workshops und Seminare, wohin das Auge reicht. Allein mit dem Kursangebot der Volkshochschulen kommt der durchschnittliche Internetnutzer schon recht weit. Geht es ihm eher darum, sein E-Mail-Programm gut zu beherrschen, möchte er gezielt im Internet recherchieren, hegt er schon länger den Wunsch, eine eigene Homepage zu publizieren oder möchte er seine Weiterbildungen ab jetzt zeitlich unabhängig am heimischen PC online absolvieren – es gibt für alles und jeden Angebote.

Aber Internet Training bezieht sich nicht nur auf technische Kenntnisse oder das Beherrschen diverser Softwareprogramme. Will man das Internet als wirklichen Mehrwert nutzen, sollte man auch über die Gefahren und etwaige schwarze Schafe unter den Anbietern informiert sein. Auch hierfür gibt es im Internet bereits unabhängige Bewertungsportale, die den Internetnutzer durch den Dschungel führen. Aber auch die einzelnen Websites geben oft schon Aufschluss, ob es sich um einen Saulus oder einen Paulus handelt. Gute Portale werden von vielen Zeitschriften und unabhängigen Institutionen oder staatlichen Prüfstellen beispielsweise als Website des Jahres ausgezeichnet oder für besondere Services mit einer anderen Auszeichnung belohnt.

Wichtig ist, eine Website nie nur nach ihrem Design und den hübschen Bildern und Videos zu beurteilen, sondern immer auch objektive Kriterien zu Rate zu ziehen.

02. 2010